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Newsletter vom 03. April 2025
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Aktuelle News & Tipps Gartenratgeber Veranstaltungskalender Gartentage online
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Liebe Gartenfreundinnen und -freunde,
Kälterückfälle sind wir ja gewohnt, doch heuer hat sich die sommerlich-milde Witterung ganz schön Zeit gelassen, bis sie endlich auch die Nächte erwärmt hat und wir wieder längere Abende im Freien genießen können. Seit einigen Tagen, etwa eine Woche vor den kalendarischen Eisheiligen, gibt es endlich kein Halten mehr – Sommer- und Balkonblumen, Kübelpflanzen, Tomaten und andere empfindliche Gemüse dürfen ebenfalls ins Freie, während gleichzeitig die Covid-Viren angesichts steigender Temperaturen (zumindest vorübergehend) kapitulieren und uns eine Vegetationsperiode erhoffen lassen, in der wir dieses Thema weitgehend aus den Körpern und Köpfen schütteln dürfen.
Es geht wieder raus – Freunde treffen, Kulturveranstaltungen, Reisen …! Der Blick über den Gartenzaun, vor allem in Richtung Osten, wird zwar auf absehbare Zeit beunruhigend bleiben. Umso wertvoller ist es, wenn wir innerhalb unserer Grenzmarkierung in Harmonie mit der Natur und seinen Geschöpfen leben und aus diesem Miteinander, der entspannten Atmosphäre, den erdverbundenen, kreativen Tätigkeiten und deren Früchten genügend Kraft schöpfen, um auch mit den schwierigeren Aspekten „dieser Welt da draußen“ gut umgehen zu können.
Dabei wünschen wir wieder viel Freude und Erfolg!
Euer 4ländergarten-Team
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Bauernregeln
Wenn im Mai die Bienen schwärmen, so soll man vor Freude lärmen.
Nordwind im Mai bringt Trockenheit herbei.
Leuchten die Johanniskäfer hell im Garten, dann ist gut Wetter zu erwarten.
12. Mai – Pankratius 13. Mai – Servatius 14. Mai – Bonifatius Pankraz, Servaz und Bonifatius machen dem Gärtner noch manchen Verdruss. 15. Mai – Kalte Sophie
25. Urban St. Urbanus gibt der Kälte den Rest, wenn Servatius noch was übrig lässt.
10. Juni – Margarete Hat Margret keinen Sonnenschein, dann kommt das Heu nie trocken ein.
27. Juni – Siebenschläfer Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag.
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Aktuelle News & Tipps
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Die Veranstaltung wird von etlichen treuen Besuchern vermisst und von Verantwortlichen der Stadt gelobt. Doch die ungeklärten Rahmenbedingungen konnten nicht mehr die nötige Planungssicherheit vermitteln, um den vielfältigen Markt am Ufer der Hinteren Insel rechtzeitig planen und durchführen zu können.
Nach Ende der Pandemie haben die Veranstalter auf eine Kooperation mit der Stadt gehofft. Doch zu unserem großen Bedauern sieht sich die Stadt Lindau auf absehbare Zeit nicht in der Lage, den Gartentagen hinsichtlich der Nutzung des städtischen Geländes unter den veränderten und erschwerten Umständen entgegenzukommen. Wir wünschen allen Freunden der Gartentage, dass sie sich dadurch keinesfalls die Freude am Gärtnern trüben lassen!
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Die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft (DGG) 1822 e.V. fordert die Gärtner zusammen mit der Gartenakademie Rheinland-Pfalz dazu auf, im Mai den Gartenrasen...Weiterlesen
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Der Japankäfer (Popillia japonica) ist mit unserem Maikäfer nah verwandt und sehr ähnlich, allerdings mit 1,5 cm etwas kleiner. Als deutlichstes...Weiterlesen
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Foto: Joseph Berger, Bugwood.org/wikipedia CC BY 3.0
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(GMH) In Sträußen und Gestecken ist Gerbera (Gerbera) schon lange ein Star. Doch als Garten- und Balkonblume spielt sie bei uns bisher kaum eine Rolle....Weiterlesen
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Foto: GMH
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Zum siebten Mal findet der Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen“ statt. Die Initiative Deutschland summt!lädt wieder ein, kleine und...Weiterlesen
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In Neuenburg am Rhein, an der Grenze zu Elsass-Lothringen und auch nicht weit von der Schweiz, findet seit 22. April die diesjährige Landesgartenschau Baden-Württembergs statt. Der Anlass wurde genutzt, die Kleinstadt mit dem Rhein zu verbinden und den in die Jahre gekommenen Wuhrlochpark zu verjüngen und aufzuwerten die Rheingärten neu erblühen zu lassen. |
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Tipps aus dem Ziergarten
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Die großblütigen Sommermargeriten (Leucanthemum) gehören mit ihren einfachen, aber überaus beliebten Blütensternen (weiße Strahlen, gelbe Mitte)...Weiterlesen
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Die Farben und Wuchsformen ergänzen sich ideal und sogar Blattläuse sollen durch den Verbund von Lavendel und Rosen fernbleiben. Doch der schöne Schein trügt! Das vermeintliche Erfolgsduo hat unterschiedliche Ansprüche, sodass in einem gemeinsamen Ehebeet einer der beiden Partner immer leiden wird. Entweder der Lavendel steht auf zu nährstoffreichem Boden, wächst mastig, büßt seinen Blattduft und graugrüne Blattfarbe ein, oder die Rose steht zu mager und kümmert. Besser geeignete Begleiter von Rosen wären Katzenminze, Ziersalbei, Ehrenpreis oder Glockenblumen. Zum Lavendel passen - abgesehen von den anderen Mittelmeerkräutern - diverse Gräser (Stipa, Pennisetum), Königskerzen, Edeldisteln, viele Wolfsmilchgewächse oder die Fetthenne.
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Eine der beliebtesten Repräsentanten für das mediterrane Flair ist der Granatapfel (Punica granatum). Er wurde schon in der Antike kultiviert, spielte...Weiterlesen
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Was sonst noch zu tun ist:
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Pfingstrosen schneidet man für die Vase erst dann, wenn die Knospen bereits deutlich Farbe bekennen.
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Um lästige Wildtriebe an Rosen dauerhaft loszuwerden, reißt man sie am besten ruckartig mit der Hand aus.
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Eine Spritzbrühe aus Schachtelhalm stärkt die Zellen von Rosenblättern und beugt dem Befall von Pilzkrankheiten vor.
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Hochwüchsige Prachtstauden wie Pfingstrose oder Rittersporn sind dankbar für eine dezente Stütze.
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Der Gartenteich erwärmt sich allmählich – eine günstige Zeit für Neupflanzungen oder um überwinterte Seerosen auszuquartieren.
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Tipps aus dem Gemüse- und Kräutergarten
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Damit unser Lieblingsgemüse reichlich Früchte trägt, sollten Sie ihm bei der Pflanzung nach Ende der Frostgefahr im wahrsten Sinn „einen guten Grund“...Weiterlesen
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Zum Wonnemonat Mai und seinen Sinnesfreuden gehört für viele Garten-Genießer eine Maibowle. Dafür stellt der duftige Waldmeister sein kulinarisches Talent zu Diensten, das vor allen Dingen auf dem enthaltenen Cumarin basiert. Dieser Aromastoff entwickelt sich erst dann vollständig, wenn man das gesammelte Waldmeisterbündel etwas anwelken lässt. Doch Vorsicht: Cumarin ist schwachgiftig und kann in hoher Dosierung zu Kopfschmerzen verursachen. Um dies zu verhindern, pflückt man die Blätter am besten vor der Blüte, lässt sie nur kurz antrocknen und verwendet nicht mehr als 5 Gramm pro Liter Bowle. Die Blätter werden zusammengebunden und für eine halbe bis eine Stunde mit den Stielenden nach oben in trockenen Weißwein gehängt. So gelangen keine Bitterstoffe aus den Stielenden in die Bowle. Anschließend füllt man den Ansatz mit Sekt oder Mineralwasser auf und verfeinert ihn mit Zitrone, süßen Früchten und nach Belieben etwas Zucker.
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Wenn im Mai der Boden ausreichend erwärmt ist, um Busch- oder Stangenbohnen zu säen, ist auch das Bohnenkraut an der Reihe. Den Namen hat es sich verdient:...Weiterlesen
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Was sonst noch zu tun ist:
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Nun können die frostempfindlichen Vorkulturen aus dem Gewächshaus ins Freie. Die dortigen Plätze werden von Tomaten, Paprika, Auberginen, Gurken und Co. eingenommen.
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Fehlt der Platz, kann man Tomaten auch direkt in Erdsäcken kultivieren (2 Pflanzen pro 80-Liter-Sack)
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Wärmeliebende Kulturen wie Gurken und Paprika fühlen sich unter schwarzer Mulchfolie oder Mulchvlies besonders wohl.
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Wer Radieschen, Kopfsalat, Kohlrabi, Buschbohnen und Blumenkohl in Abständen von 2 bis 3 Wochen aussät, kann laufend ernten.
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Nach dem Auflaufen sind die Möhrenkeimlinge auf einen Abstand von 3–5 cm auszudünnen, damit sich die Wurzeln später nicht gegenseitig behindern und schön in Form bleiben.
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Erstsaaten der Sommer- und Herbstsorten von Lauch oder Kopfkohl.
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Tipps aus dem Obstgarten
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Um diese Zeit sind die Obstbäume längst geschnitten. Alle? Nein: Beim Pfirsich wird der Schnitt erst kurz vor der Blüte empfohlen! Denn seine Holz-...Weiterlesen
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Spalierobstgehölze bleiben in Form, wenn man die jungen Triebe während der Wachstumsphase regelmäßig pinziert, d. h. entspitzt. Dazu brauchen Sie keine Schere. Wenn die Triebe etwa 20 cm lang sind, kann man ihre Spitzen einfach mit dem Daumennagel abkneifen. Durch mehrmaliges Pinzieren beruhigt sich das Triebwachstum, die Bäume bleiben kompakt und werden dazu angeregt, Kurztriebe mit vielen Blütenknospen zu bilden. Ein willkommener Nebeneffekt ist, dass mit den weichen Triebspitzen auch die Lieblingsspeise von Blattläusen verschwindet. Außerdem fällt kein Schnittgut an – die krautigen Triebe verrotten schnell und können an Ort und Stelle liegen bleiben. Winterliche Schnittmaßnahmen sind bei regelmäßig pinzierten Formobstgehölzen nicht mehr nötig.
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Wenn im Apfel der Wurm steckt, stammt dieser meist vom Apfelwickler. Dieser braun-graue Falter bzw. seine kriechender Nachwuchs gehören zu den bedeutendsten...Weiterlesen
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Was sonst noch zu tun ist:
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Himbeeren und Brombeeren sind ursprüngliche Waldrandpflanzen, die einen feuchten und humosen Boden schätzen. Mulchen Sie die Sträucher mit Grasschnitt, Stroh oder Rindenkompost.
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Frisch gepflanzte Obstgehölze sind bei steigenden Temperaturen ausgiebig zu wässern.
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Wässern Sie blühende Johannisbeersträucher, wenn es sehr trocken ist, sonst rieseln die Blüten.
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Schützen Sie ihre Erdbeeren mit einer Unterlage aus Stroh oder Holzwolle gegen Grauschimmel-Befall.
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Veranstaltungstipps Mai / Juni 2022
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21. Mai ProSpecieRara-Setzlingsmarkt, Chur/CH, 8–14:00 Uhr
21.05.- 22.05. Klostergartentage, 89143 Blaubeuren, Klosterhof
28.05.- 29.05. Hohenstoffelner Kräutertage Gärtnerei Syringa 78247 Hilzingen-Binningen
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28.05.- 29.05. Fuchsien- und Kräutermarkt Altstadt 86650 Wemding
04.06. Kräuterfest, 88416 Ochsenhausen, Konventgarten
24.06. Gartenflohmarkt Staudengärtnerei Gaissmayer 89257 Illertissen
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Herzliche Grüße,
Ihr 4ländergarten-Team
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4ländergarten-Redaktion Robert Sulzberger, Tobias Mayerhofer Weidmannstr. 17 80997 München
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